„Das gilt auch für die Führungskraft: Sie ist weniger Wegweiser, als Reisebegleiter. Sie kann niemanden ‚entwickeln‘ – außer sich selbst.“
Reinhard K. Sprenger: Aufstand des Individuums. Frankfurt/New York: Campus Verlag 2001. S. 79.

Über meine Arbeit

 

Coaching verstehe ich als eine besondere Technik der Gesprächsführung. Diese Art Gespräch zielt auf die Veränderung des subjektiven Erlebens unserer beruflichen und privaten Rollen. Dahinter steht die Grundannahme, dass subjektives Erleben ein bestimmtes Handeln auslöst. Umgekehrt gilt: Verändern wir die Art, wie wir gewisse Umstände erleben, schaffen wir zugleich auch neue Handlungsoptionen. Wir erweitern unser „Repertoire“. Davon betroffen sind Managementthemen wie Führung und Kommunikation ebenso wie private Lebensthemen. Da es in dem einen wie in dem anderen Fall der Struktur nach um denselben Prozess geht, halte ich eine „Spezialisierung“ nicht für sinnvoll.